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agil, agiler, SCRUM

Fünf der sechs Certified Scrum Master bei der Feinabstimmung der vollständigen Scrum-Adaption

Seit vielen Jahren arbeiten wir in unseren internen Softwareentwicklungs-Projekten nach einer agilen Methodik. Auch wenn wir nicht weit von Scrum weg waren, hat die kürzlich vollzogene, vollständige Scrum-Adaption noch einmal einen messbaren Vorteil gebracht.

Grundlage war bisher Der Pragmatische Programmierer. Das Buch haben wir sogar selbst für den Hanser-Verlag übersetzt, weil es unsere Vorgehensweise so gut wieder gab. Gesunder Menschenverstand ist die Basis vom Pragmatischen Programmieren und auch von Scrum.

Im Rahmen von Agile Saxony findet am 16.04.2010 eine ganztägige Veranstaltung rund um die agile Softwareentwicklung statt, die als OpenSpace organisiert wird. Als agiles Softwareunternehmen aus Dresden, sind wir da natürlich an Bord.

Link zur Veranstaltung

The Way Out

In den Jahren 2000, 2001 und 2008 haben wir auf recht ungewöhnliche Weise nach neuen Mitarbeitern gesucht: Wir haben einen Programmierwettbewerb ausgerichtet.

Eine anspruchsvolle und gleichzeitig ungewöhnliche Aufgabe, interessante Sachpreise und eine Community, die den Wettbewerb für die Teilnehmer zu einem Erlebnis gemacht hat. Unter den Teilnehmern waren Studenten, Uni-Mitarbeiter aber auch Softwareentwickler aus der Industrie.

Unser Programmierwettbewerb aus dem Jahre 2008 wird inzwischen in der Informatik-Ausbildung an der Goethe-Universität Frankfurt/Main eingesetzt.

Ruby on Rails

Nur wenige Monate, nachdem Rails im Juli 2004 veröffentlicht worden war, hielten wir bereits unseren ersten Rails-Workshop ab - wohl als erstes Unternehmen in Deutschland. Mittlerweile ist Rails ein Framework von hohem Reifegrad, das wiederholt seine Stärken im Produktiveinsatz großer Unternehmen unter Beweis stellen konnte.

Begeistert davon, wie sehr die Grundprinzipien von Rails unserer agilen Programmierweise entgegenkommen, setzen wir uns bereits seit 2005 intensiv mit Rails auseinander und können es regelmäßig in Großkundenprojekten, aber auch internen Projekten, erfolgreich zum Einsatz bringen.

Eine saubere Architektur und unsere testgetriebene Vorgehensweise helfen uns, mit Rails robuste und sichere Web-Anwendungen zu entwickeln. Unser Ziel ist es, komplexe Funktionalität beherrschbar zu machen und unseren Kunden ein selbst erklärendes Produkt an die Hand zu geben. Unsere Anwendungen präsentieren sich in einem modernen, dynamischen Web 2.0 Gewand und sind leicht bedienbar.

Lotus Evora

Der wohl weltweit erste Konfigurator für den Lotus Evora (das neueste Modell der bekannten britischen Sportwagenschiede Lotus) wurde von uns umgesetzt. Besonders interessant: Von der Idee bis zur ersten öffentlichen Version sind nur zwei Wochen vergangen und die Meinung der Nutzer war sehr positiv. Inzwischen liegt das erste größere Update vor, das vor allem mehr Informationen zum Fahrzeug bereitstellt.

Lotus Evora Konfigurator

In der aktuellen Wirtschaftslage suchen viele Kunden verstärkt nach kostengünstigeren Alternativen zu voll ausgewachsenen Java-Anwendungen. Die Java-Servertechnik ist zwar ausgereift und optimiert, aber die Entwicklung mit Java ist eben oft nicht agil genug. Die nicht so agile Entwicklung kostet mehr Geld, das immer weniger Kunden ausgeben wollen. Nicht zuletzt sind viele der bisher mit Java gelösten Aufgaben auch gut mit kleineren Kalibern realisierbar.

Deshalb haben wir uns schon vor einiger Zeit entschieden, unseren Kunden neben Java auch Ruby on Rails anzubieten. Wir wollen uns dabei vor allem auf JRuby on Rails konzentrieren, denn das läuft auf Java-Servern und kann problemlos mit Java-Teilen kommunizieren.

JRuby on Rails verbindet die Vorteile von Java und Rails.

Unsere ersten Rails-Projekte sind bereits im produktiven Einsatz und jetzt starten wir ein deutschsprachiges Portal, um Erfahrungen rund um JRuby auszutauschen. Schauen sie sich doch einfach einmal um:

www.jrubyonrails.de

MarkEd

Immer mehr Werkzeuge der Softwareentwicklung unterstützen den Entwickler durch automatische Erzeugung von Quelltext, indem sie ein Skelett von Klassen und Methoden erstellen oder bereits Methoden partiell mit Quelltext füllen. So sehr dies den Programmierer auch von lästigen Routinetätigkeiten entlastet, besteht jedoch die latente Gefahr, dass der Programmierer den generierten Quelltext in unbeabsichtigter Weise löscht oder modifiziert. Schlimmer noch ist die Gefahr, dass der von ihnen geschriebene Quelltext vom Generator wieder überschrieben wird. An dieser Stelle greift MarkEd ein und schützt den Quelltext vor ungewollten Änderungen.

Mit Naked Objects haben Richard Pawson und Robert Matthews ein sehr leistungsfähiges Framework zum Entwickeln mit verhaltensvollständigen Geschäftsobjekten vorgestellt. Komplexität (wie man sie von n-Tier Anwendungen kennt) wird durch das Framework weggekapselt. Statt Wochen vergehen nur Stunden, bis die Anwender erstmals reale Abläufe im System abbilden können.

Wir haben uns entschieden, eine deutschsprachige Webseite zu diesem Framework zu starten und damit den Anwendern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Forum zu bieten. Dabei arbeiten wir eng mit den Autoren (Naked Objects Group Ltd.) zusammen, die uns freundlicherweise die Verwendung des Namens gestattet haben.

Unittest mit C

Nach dem großen Zuspruch von JUnitDoclet in der Java-Welt, haben wir uns den vielen C-Entwicklern gewidmet. Es gibt zwar bereits einige Versionen von CUnit, aber sie gehen uns alle nicht weit genug. Unser CUnitGen ist nicht nur eine Protierung von JUnit und JUnitDoclet nach C, es geht noch darüber hinaus und bietet Unterstützung für checked resource balance an. Wir planen, die Ergebnisse dieses Workshops in das Framework einzuarbeiten und es auf seiner eigenen Webseite als LGPL zu veröffentlichen.

     

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IT-Beratung, Software Entwicklung, Entwickler-Coaching Schwerpunkte: Java, JEE, J2EE, Rails, Ruby on Rails, JRuby, Agile Development, Pragmatisch Programmieren, Unit-Tests, Unittests, JUnit, JUnitDoclet